Veröffentlichung | Januar 2026 | BFDK und IGBK
Am 22. Oktober 2025 fand in Leipzig die Veranstaltung "Verantwortung übernehmen #3: Grenzen überwinden durch interdisziplinäre Zusammenarbeit", in Kooperation des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) mit der IGBK, statt.
Die Freien Darstellenden Künste und die Bildenden Künste sind professionelle Strukturen, die sowohl in ihren Inhalten, Ästhetiken und künstlerischen Praktiken als auch in ihren Arbeits-, Kooperations- und Finanzierungsstrukturen eigenständige Systeme bilden. Darum ist es uns – dem Bundesverband Freie Darstellende Künste und der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) – ein wichtiges Anliegen, Maßnahmen und Strategien zu entwickeln, die zur besseren Ausgangssituation für spartenübergreifende Zusammenarbeit sowie trans- und interdisziplinäre Herangehensweisen beitragen.
Das vorliegende Positionspapier fasst in Form von Kernthesen die Impulse der eingeladenen Redner*innen zusammen und greift die wichtigsten Aspekte auf. Wie kann perspektivisch eine Förderlandschaft gestaltet werden, um dem Anspruch nach einer komplexen und innovativen Denk- und Arbeitsweise Rechnung zu tragen?
Redner*innen am 22. Oktober 2025 waren:
- Michael Arzt (HALLE 14)
- Antonia Lahmé (Kulturstiftung des Bundes)
- Emanuel Mathias (Freier Künstler und Gesellschaft für künstlerische Forschung in Deutschland in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)
- Grit Ruhland (Bildende Künstlerin, Landesverband Bildende Kunst Sachsen)
- Michael Schramm (Schaubühne Lindenfels)
- Doris Weinberger (Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste) sowie Kathrin Schremb (Bundesverband Freie Darstellende Künste).
Die Veranstaltung und das Positionspapier ist eine Kooperation des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) mit der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) im Rahmen des Festivals Politik im Freien Theater 2025.
Die IGBK erstellte das Positionspapier im Rahmen ihres Jahresprojekts 2025 "Opening Space | Promoting Encounters".

