Fontana Kollektiv in Zusammenarbeit mit der Stadt Engen / Deutschland
Einreichungsfrist: 23-Jan-2026
Kategorie: Ausstellung
Stadt oder Region: Engen

(c)
Ein Kunstprojekt des Fontana Kollektivs, das leere Räume in Engen in kulturelle Begegnungsorte verwandelt und Künstler*innen einlädt, die Kleinstadt zu gestalten. Die Ausstellung findet vom 20.–22.03.2026 statt. Die Werke sollen mit dem Titel der Ausstellung „Hin und weg“ resonieren. Eingereichung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Techniken sind Willkommen. Gerne können auch sonstige Arbeiten oder ein Portfolio mitgesendet werden.
Beschreibung:
Hin und weg sein: große Begeisterung, Euphorie oder Entzückung. Hin, sich hingezogen fühlen, hingerissen sein. Weg sein, ein Zustand der Trance und die Abwesenheit des Bewusstseins.Hin und weg als Zustand des Dazwischen: ein Aufbruch, in einen Zwischenraum, wo Begeisterung auf Nähe, wo Hingerissenheit auf Entfernung trifft. Ein Ort, an dem Staunen sich ausbreitet, Verwandlung geschieht und Loslassen passiert. Eine Schweigezeit, ein Atemzug zwischen Momenten, in dem wir uns verlieren und zugleich vollkommen da sind. Wir geben uns hin, kommen an im Ungewissen, getrieben von Fernweh und einem Sehnsuchtszug, der durch die Unschärfe führt. Ein Erwachen geschieht, ein Entschweben, ein Entrinnen. Alles verschiebt sich, wir treten aus dem Rahmen, fühlen Ergriffenheit, die Anmut des Verheißungsvollen, die kleine Ewigkeit des Übergangs, dort, wo wir hin und weg sind, verschwunden und zugleich ganz gegenwärtig.
Beschreibung:
Hin und weg sein: große Begeisterung, Euphorie oder Entzückung. Hin, sich hingezogen fühlen, hingerissen sein. Weg sein, ein Zustand der Trance und die Abwesenheit des Bewusstseins.Hin und weg als Zustand des Dazwischen: ein Aufbruch, in einen Zwischenraum, wo Begeisterung auf Nähe, wo Hingerissenheit auf Entfernung trifft. Ein Ort, an dem Staunen sich ausbreitet, Verwandlung geschieht und Loslassen passiert. Eine Schweigezeit, ein Atemzug zwischen Momenten, in dem wir uns verlieren und zugleich vollkommen da sind. Wir geben uns hin, kommen an im Ungewissen, getrieben von Fernweh und einem Sehnsuchtszug, der durch die Unschärfe führt. Ein Erwachen geschieht, ein Entschweben, ein Entrinnen. Alles verschiebt sich, wir treten aus dem Rahmen, fühlen Ergriffenheit, die Anmut des Verheißungsvollen, die kleine Ewigkeit des Übergangs, dort, wo wir hin und weg sind, verschwunden und zugleich ganz gegenwärtig.
Bewerbungsgebühr: keine Gebühr angegeben
Altersbeschränkung: keine Angabe
Regionale Beschränkung: international call
