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(Update 13.06.2022)

FAQ für Geflüchtete aus der Ukraine auf touring artists

Auf der Startseite des Projekts touring artists finden sich in einem FAQ wichtige Regelungen zum Aufenthaltsrecht und Sozialrecht zusammen, die für aus der Ukraine Geflüchtete gelten, die sich in Deutschland aufhalten und hier arbeiten.

TA Logo Ukraine klein

touring artists Beratungsangebot

Auch das kostenlose Beratungsangebot von touring artists steht, im Rahmen von International Artists Info Berlin (IAIB), in Deutschland aus der Ukraine ankommenden Künstler*innen offen.

Des Weiteren bietet touring artists auf Nachfrage auch Info-Sessions zu aufenthaltsrechtlichen Fragen zum Beispiel für Gastorganisationen und Beratungsstellen an.

Schreiben Sie für das Beratungsangebot und für die Info-Sessions eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Weitere Plattformen und Kontaktstellen für bildende Künstler*innen aus der Ukraine in Deutschland

Angebote bundesweit...

  • Das Goethe-Institut stellt auf seiner Seite Informationen bereit für Ukrainer*innen / FAQ Ankunft in Deutschland
    auf Deutsch | на русскомна українська  
  • Die Seite contactsforukrainians.art stellt Informationen für Künstler*innen aus der Ukraine für viele Länder Europas auf einer Seite zusammen, so auch für Deutschland, von Übersetzungsservices, Chat-Gruppen, Tipps zu Unterkünften und Residencies und vieles weitere.
  • Auch der Deutsche Kulturrat bündelt auf seiner Website Informationen zu Hilfsmaßnahmen im Kulturbereich.
  • Vertreter*innen aus den Bereichen Kultur, Film und Fernsehen sowie der Medienwirtschaft haben gemeinsam und auf Initiative von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden zusammen mit der Jobnet.AG das Netzwerk new-start.media gegründet, um geflüchteten Menschen aus der Ukraine und anderen Ländern mit einem Jobportal bei der Suche nach einer Arbeitsstelle behilflich zu sein.

Angebote von Einrichtungen in den einzelnen Bundesländern...


Förderungen

  • Das Goethe-Institut vermittelt gemeinsam mit der Organisation Artists at Risk Unterstützungsangebote wie Residenzen und Stipendien. Weitere Informationen hier.
  • Das Goethe-Institut München hat gemeinsam mit dem Goethe-Institut Ukraine und der Kulturstiftung des Bundes einen Nothilfefonds eingerichtet mit Stipendien für Künstler*innen aus der Ukraine. (Anm. 10.05.22: Die Frist ist abgelaufen, es wird umgeleitet zu weiteren Angeboten des Goethe-Instituts)
  • Die Martin Roth-Initiative nimmt ab sofort Projektanträge für temporäre Schutz- und Schaffensaufenthalte in Deutschland entgegen, allerdings mit einem frühesten Starttermin des Aufenthalts im September 2022. (Anm. 10.05.22: Die aktuelle Frist ist derzeit abgelaufen.)
  • Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt Gelder für die Stipendienstätten des Landes zur Verfügung, um geflüchtete Künstler*innen unterstützen zu können. Hier zu finden unter dem Punkt "Hilfsprogramme".
  • Bayern hat einen Sonderfonds für ukrainische Künstler*innen ins Leben gerufen. Förderfähig sind neue Vorhaben mit überregionaler Bedeutung, die von einem nichtstaatlichen Träger im Jahr 2022 durchgeführt werden und einen Bezug zur Ukraine aufweisen. Weitere Informationen finden sich hier.
  • Das Programm INTRO des Bundeslands Hamburg unterstützt aktuell schutzsuchende Künstler*innen, um weiterhin künstlerisch produktiv zu sein und sich neue Perspektiven zu erschließen.
  • Auch die Kulturstiftung des Landes Sachsen stellt einen Kulturfonds Sachsen-Ukraine auf. Dieser fördert Kunst- und Kulturinitiativen, die der Unterstützung und Förderung von kriegsbetroffenen Künstler*innen und Kulturschaffenden aus der Ukraine sowie der Umsetzung von konkreten künstlerischen Projekten und Veranstaltungen dienen. Denkbar sind z.B. die Ermöglichung von Arbeitsaufenthalten, Stipendien, Hospitanzen oder Vernetzungsaktivitäten für geflüchtete Kunst- und Kulturschaffende.(Anm. 10.05.22: eine Antragsstellung ist nicht mehr möglich)

Weitere Informationen und Unterstützung auf internationaler und europäischer Ebene


touring artists ist ein Projekt der IGBK, des Internationalen Theaterinstituts (ITI) Zentrum Deutschland und des Dachverband Tanz (DTD), initiiert und gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. International Artists Info Berlin (IAIB) ist eine Kooperation der IGBK, des ITI und des DTD mit SMartDe - Netzwerk für Kreative e.V. und wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin im Rahmen des Projekts "Weltoffenes Berlin".