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Workshop Sozialversicherung und Mobilität von Künstler/innen in Europa

Am 4. November 2016 fand im Berliner Haus der Kulturverbände ein englischsprachiger Workshop mit internationalen Gästen zum Thema Sozialversicherung und Mobilität von Bildenden Künstler/innen in Europa statt.

Die Veranstaltung schloss thematisch an den IGBK Workshop im Jahr 2010 an, welcher in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland durchgeführt wurde. 2016 wurde als Ausgangspunkt die Erfahrungen, die seit 2013 mit dem Online-Informationsangebot für mobile Künstler/innen touring artists gesammelt wurden, herangezogen. Das Thema Sozialversicherung ist ein wichtiger Bestandteil dieses Portals.

Zwei zentrale Fragen waren: Welchen Hürden stehen Künstler/innen, die in Europa länderübergreifend arbeiten, nach wie vor gegenüber? Und inwieweit haben sich die Informationsangebote für freiberuflich tätige Künstler/innen europaweit in den letzten Jahren verbessert, nicht nur auf Seiten der Verbände sondern auch seitens der Sozialversicherungsträger?

Außerdem diente die Veranstaltung dem Austausch über aktuelle Fragen und Diskussionen in Bezug auf ausgewählte nationale Künstlersozialversicherungssysteme. Hier standen die sogenannten Sondersysteme der sozialen Sicherung für Künstler/innen (u.a. Deutschland, Österreich, Frankreich und die Niederlande) im Mittelpunkt.

Durch die Kooperation mit der International Association of Art (IAA) Europe, eines europäischen Zusammenschlusses von nationalen Künstlerverbänden, war die Teilnahme von Künstlervertretern aus verschiedenen europäischen Ländern gewährleistet.

DOKUMENTATION

  • Auf der Website der neuen Mitgliedsorganisation in der IAA Europe, a-n (Großbritannien), erschien kurz nach dem Workshop ein Artikel, den Sie unter diesem Link aufrufen können.
  • Im Dezember fasste zudem IGBK-Geschäftsführer Thomas Weis die Ergebnisse des Workshops in der Zeitschrift kulturpolitik des BBK zusammen (Öffnen als PDF). 

Weitere Ergebnisse der Veranstaltung werden nach und nach an dieser Stelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.