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inEXCHANGE. Auswärtige Kulturpolitik und interkultureller Austausch

Ekaterina Degot IGBK

Dr. Horst Claussen

Thomas Kilpper

Alya Sebti IGBK

Angelika Stepken IGBK

Panel: Villa Romana – ein Netzwerk künstlerischer Praktiken in der Mittelmeerregion

Evanthia Tsantila, Christine Nippe, Christina Dimitriadis IGBK

Christoph Bertrams IGBK

Panel: Mittlerinstitute des Auswärtigen Amtes – Internationaler Austausch weltweit IGBK

Moira Zoitl, Claudia Reiche IGBK

Moira Zoitl, Claudia Reiche, Christoph Bertrams IGBK

Panel: Mittlerinstitute des Auswärtigen Amtes – Internationaler Austausch weltweit IGBK

Antonia Alampi, Jens Maier-Rothe IGBK

Panel: Projekträume – Transnationale Kooperationen IGBK

Anna Jäger, Antje Weitzel IGBK

Ronald Grätz IGBK

Dr. Andreas Görgen IGBK

Sebastian Preuss, Natascha Sadr Haghighian, Angelika Stepken, Dr. Andreas Görgen IGBK

Natascha Sadr Haghighian, Angelika Stepken, Dr. Andreas Görgen IGBK

Sebastian Preuss, Natascha Sadr Haghighian, Angelika Stepken, Dr. Andreas Görgen IGBK

IGBK

IGBK

Das Symposium der IGBK und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) fand am 2. und 3. Dezember 2015 in den KW Institute for Contemporary Art und in der ifa-Galerie Berlin statt.

An beiden Veranstaltungstagen nahmen jeweils über 120 Teilnehmer/innen an den Vorträgen und Podiumsrunden teil und diskutierten vor dem Hintergrund der Künstlerförderung im Ausland durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Agenda zur Auswärtigen Kulturpolitik des Auswärtigen Amtes, aber auch aus Sicht unabhängiger, international tätiger Projekträume folgende Fragen:

  • Was wird aus europäischer ebenso wie außereuropäischer Sicht unter interkulturellem Austausch verstanden und welche Erwartungen sind damit verbunden?
  • Wie wird der politische Wille, interkulturellen Austausch zu befördern, konkret umgesetzt?
  • Welche Ziele formuliert die Politik durch Förderleitlinien und Auswahlkriterien gegenüber den Künstler/innen und welche Künstlerbilder und Kunstbegriffe werden dabei aufgerufen, bewahrt oder neu formuliert?
  • Welche sind demgegenüber die Erwartungen der Künstler/innen an diese Kriterien und den daraus entwickelten Programmen?
  • Wie übersetzen Künstler/innen die Vorstellung nach interkulturellem Austausch in selbst initiierte konkrete Projekte und Kooperationen?

Wir bedanken uns bei allen Referentinnen und Referenten und den zahlreich erschienenen Gästen für die inspirierenden Vorträge und den lebhaften Austausch. 

 

DOKUMENTATION

Weitere wichtige Beiträge erscheinen in Kürze an dieser Stelle – sowie ein zusammenfassender Bericht und ein Video über die Konferenz.

 

 

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inEXCHANGE und die IGBK werden gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kulturstiftung der Länder. inEXCHANGE ist eine Veranstaltung der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).