The Artist's Voice - Das Fremde im Eigenen / Das Eigene im Fremden
Viele Künstlerinnen und Künstler pendeln als Nomaden zwischen den 'Kunstarenen' der Kontinente hin und her, andere suchen Begegnungen und Verbindlichkeiten durch gezielten Austausch mit Kollegen aus anderen Kulturkreisen. Die Arbeiten, die so entstehen, werden oft jedoch nur oberflächlich-marktgerecht wahrgenommen, geprägt von westlichen Rezeptions- und Sehweisen.
Wie sind die Erfahrungen der Künstlerinnen und Künstler selbst im Feld zwischen dem 'Eigenen' und dem 'Fremden'? Wo gibt es Rückkoppelungen? Wie äußern sich diese?
In dem Symposion 'The Artists’ Voice', das als Kooperationsveranstaltung der IGBK mit der Akademie der Künste und dem Institut für Auslandsbeziehungen vom 11.-13. Oktober 2001 in Berlin stattfand, bekamen bildende Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Kontinenten Gelegenheit, derartigen Fragen untereinander und mit einer interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren.
Für Konzept und Leitung waren aus dem IGBK-Vorstand Andreas Schmid und Michael Kress verantwortlich.
Das Symposion wurde als ein offizieller deutscher Beitrag für das Internationale Jahr der Vereinten Nationen 2001 'Dialog zwischen den Kulturen' ausgewählt und wurde gefördert aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien durch die Kulturstiftung der Länder.
Eine Auswahl der hier nachzulesenden Beiträge wurden in der 'Zeitschrift für Kulturaustausch' des Instituts für Auslandsbeziehungen veröffentlicht.
Ausgewählte Textbeiträge
Wie sind die Erfahrungen der Künstlerinnen und Künstler selbst im Feld zwischen dem 'Eigenen' und dem 'Fremden'? Wo gibt es Rückkoppelungen? Wie äußern sich diese?
In dem Symposion 'The Artists’ Voice', das als Kooperationsveranstaltung der IGBK mit der Akademie der Künste und dem Institut für Auslandsbeziehungen vom 11.-13. Oktober 2001 in Berlin stattfand, bekamen bildende Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Kontinenten Gelegenheit, derartigen Fragen untereinander und mit einer interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren.
Für Konzept und Leitung waren aus dem IGBK-Vorstand Andreas Schmid und Michael Kress verantwortlich.
Das Symposion wurde als ein offizieller deutscher Beitrag für das Internationale Jahr der Vereinten Nationen 2001 'Dialog zwischen den Kulturen' ausgewählt und wurde gefördert aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien durch die Kulturstiftung der Länder.
Eine Auswahl der hier nachzulesenden Beiträge wurden in der 'Zeitschrift für Kulturaustausch' des Instituts für Auslandsbeziehungen veröffentlicht.
Ausgewählte Textbeiträge
Andreas Schmid, The Artists' Voice. Summary (PDF-Dokument, ca. 8,3 KByte)
Hubert Martin, Kannibalismus der Moderne (PDF-Dokument, ca. 15,9 KByte)
Hou Hanru, Mainstream oder Folklore (PDF-Dokument, ca. 14,3 KByte)
Alfonso Hüppi, Kunst im Busch (PDF-Dokument, ca. 4,5 KByte)
Qiu Zhijie, The West (PDF-Dokument, ca. 4,4 KByte)